Grundstein zur Familiengründung

Ein weiteres Blog, aber ein neuer Aspekt und Blickwinkel (hoffentlich). In Zukunft möchte ich mich hier mit dem Thema “Familie und Beruf”, bzw. ganz speziell die Vereinbarkeit von Unternehmensgründung und Familie beschäftigen.

Bei dem netten doppeldeutigen Namen des Blogs könnte man vielleicht denken, hier geht es um Nachwuchsplanung. Nein, das Thema habe ich mit lieber Frau und zwei freudigen Kerlen bereits angegangen und entwickelt sich prächtig und macht Spaß! 

Wie mir scheint, wird das gesellschaftspolitische Thema “Erfolgsfaktor Familie” in der startup-Szene wenig diskutiert. Ist andererseits auch verständlich, da das Thema “Familie” bei vielen jungen Gründer U30 noch kein Thema ist. Aber das geht ja oft schneller als man denkt. Und warum sollen sich eigentlich auch Jungunternehmer nicht Gedanken zu diesem Thema machen, betrifft ja auch die Mitarbeiter und wirkt sich erheblich auf die Motivation derselbigen aus. Und sicherlich stellt eine zufriedene und heterogene Belegschaft einen nicht unerheblichen Erfolgsfaktor und “Wert” für ein Unternehmen dar.

Ich finde es wirklich klasse, wenn junge Familien neben dem Projekt “Familie” auch noch das Risiko Unternehmertum eingehen. Ich bin überzeugt, dass bei entsprechender Organisation das “Doppelprojekt” zu meistern ist und gegenseitig befruchtend sein kann.

Also wo sind die “Vorzeigestart-ups” die versuchen Familie und Firma erfogreich unter einen Hut zu bekommen? Mein Respekt für Nina Kunath mit paulsmama.de, ich bin gespannt wie sich das entwickelt. Wo gibt es noch ähnliche Beispiele?

Freue mich über regen Zuspruch und Feedbacks.

Martin

5 Reaktionen zu “Grundstein zur Familiengründung”

  1. pdaether

    Dann viel Erfolg und Spaß mit dem neuen Blog.
    Interessantes Thema - habe gleich mal den Feed aboniert.

  2. Nico

    So ein Bullshit:
    “Also wo sind die “Vorzeigestart-ups” die versuchen Familie und Firma erfogreich unter einen Hut zu bekommen? Mein Respekt für Nina Kunath mit paulsmama.de, ich bin gespannt wie sich das entwickelt. ”
    –> Bei jedem Startup (das nicht von jungen Sprösslingen gegründet wird) muss jeder schauen wie man Firma und Familie unter einen Hut bekommt. Also wo ist dann der “Vorzeigestart-up-Effekt” bei Paul & Co?

  3. martin

    @Nico: Ich finde es persönlich bei JEDEM Startup/Firmengründung eine bemerkenswerte Leistung, wenn dies paralell zur teilweise anstrengenden Kinderaufzucht geschieht…. Erwähnenswert finde ich Paul & Co deshalb, weil hier zusätzlich die Mutter die Firmengründung stemmt. Das glaube ich kommt nicht so häufig vor, so mein Verdacht.
    Freue mich aber über weitere Beispiele.
    Mein weiterer Verdacht ist nämlich, dass in den so innovativen Jungunternehmen meist die klassischen Rollenverteilungen praktiziert werden: Der Papa zieht die Firma hoch und die Mama die Kinder auf…

  4. cube

    Interessant… Ich bin 29, seit sieben Jahren verheiratet, drei Kinder. Und wenn mir der Himmel gnädig ist auch in Kürze Zielgruppe deines Blogs. ;)

  5. Nils Hitze

    @cube
    Da bin ich neugierig und Gratulation zu drei Kindern, sieben Jahren Ehe und dann “nur” 29 Jahren. Bin selber 24, drei Jahre verheiratet und habe zwei Kinder. Mit der Firmengründung ist es aber noch einen Moment hin :)

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