Sind Eltern die besseren Unternehmer?

Diese und andere Fragen wurden mir auf babys.de gestellt, einer Informationsplattform für Eltern, werdende Eltern und die, die noch Familienplanung betreiben.

Beim Formulieren der Antworten ist mir aufgefallen, dass ich mit dem Start von elternjobs.de nun selber auch zu den ursprünglichen “Untersuchungsobjekten” meines blogs hier gehörte. Die Idee war ja zu untersuchen, wie sich Firmengründung und Familie vereinbaren lassen.
Mein Zwischenfazit: Mir machte es Spaß und ich schätze vor allem die freie Zeiteinteilung. Manchmal abe auch anstengend, wenn man von zuhause aus arbeitet und es nur schwer zu vermitteln ist, dass Papa nicht nur vor dem Computer spielt.

Hier geht es zum Interview.

Eine Reaktion zu “Sind Eltern die besseren Unternehmer?”

  1. Nikolai v. Wurzbach

    Das ist doch mal interessant hier für jemanden wie mich, der ich seit etwas über einer Woche mit einem gerade geschlüpften Kind auf dem Arm vor dem Rechner sitze und nun Job und Familie unter einen Hut zu bringen versuche. Vorher hat das Thema nicht interessiert, klar. Ich bin dankbar, dass die Düsseldorfer Internetagentur KM2 >> netz:innovationen.gmbh (hier arbeite ich) mich in dieser sehr schönen, aber auch anstrengenden Phase, in der alles kopf steht, sehr unterstützt. Was man da andererseits im Alltag oder z. B. bei Ämtergängen erlebt, hat da manchmal ein ganz anderes Kaliber. (Und ich will gar nicht über Erfahrungen von arbeitsfreudigen Müttern mit Unternehmen sprechen.)
    Ich erfahre am eigenen Leibe, wie sehr die gegenwärtige Erfahrung mich verändert; und das sind Erfahrungen, die sicher auch im Berufsleben Vorteile mit sich bringen.
    Eine Gesellschaft braucht Kinder und Familien, die ihr Leben mit dem Beruf vereinbaren können. Eine Gesellschaft (Unternehmen/Politik), die nicht dafür sorgt oder sorgen kann, unterhöhlt und schadet sich selbst und schiebt eine urmenschliche Verantwortung von sich… Viele Grüße und alles Gute, Nikolai v. Wurzbach

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