Wettbewerbsvorteil “Familienorientiertheit”
Die Frage der Vereinbarkeit von Familie & Beruf wird bei der Personalrekrutierung von Fachkräften immer wichtiger (gelesen bei Focus online). Familienorientierte Massnahmen stellen somit zunehmend einen Wettbewerbsvorteil dar, wenn es um neue Mitarbeiter geht. Für junge Firmen heisst das in meinen Augen, sich auch damit (zumindest schon mal gedanktlich) zu beschäftigen.
Wie schnell ist der junge Programmierer plötzlich Vater und kann/will nicht mehr bis nachts im Büro sitzen…
Wie reagiere ich dann als “junger Chef”, dass Firmen- und Mitarbeiter-Interessen vereinbar sind…

Am 5. Juli 2007 um 14:19 Uhr
Die Chefs die ich kennengelernt habe und die allesamt KEINE Väter waren können damit nicht umgehen. Das Verständniss dafür fehlt und es wäre schön wenn ein bisschen mehr Einsicht für die Bedürfnisse junger Familien den Weg in die Köpfe der Leute finden würde.
Bis nachts im Büro sitzen wollte ich allerdings auch so noch nie. Dafür ist die Bezahlung nicht gut genug